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Geschichte des Ortes |
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Unheimliche Massen gelockerten Gesteins müssen in der zweitletzten und letzten Eiszeit aus dem Gebiet des Segnes und Flimsersteins niedergestürzt sein. Man schätzt sie zw. 11 und 15 Mrd. Kubikmeter, die ein Gelände von annährend 50 km2 überdeckt haben sollen. Ob es innert dieser Frisst geschah, ob wiederholte Stürze passierten, dies ist nicht mit Sicherheit nachzuweisen.
Vielleicht war ein starkes Erdbeben Anlass zur Auslösung, bestimmt jedoch die unheimlichen Eismassen des Vorderrheingletschers die Berghänge derart geschwächt, die Schichten aufgelockert die weichen Zwischenstellen aufgeweicht, dass die Sturzkraft stärker als der Widerstand wurde.
Wer durch die „Ruinaulta“ fährt und die durch die Wucht völlig zerriebenen Schuttflanken vor sich hat, ahnt etwas von den unvorstellbaren Gewalten, denen letztlich die Seen um Waldhaus Flims und Trins ihre Entstehung verdanken. Und dennoch… sind zahlreiche Rästel geblieben…. |
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